Charly, Bankangestellte, 29, Tirol

Charly

Es ist ein entscheidender Moment, wenn man plötzlich realisiert, dass man bisher nur dachte, dass man meditiert, aber nie „richtig“ meditiert hat. Sehr wertvoll – und so kann ich die gesamte Zeit, die ich in der Ausbildung zur Meditations- und Bewusstseinstrainer verbracht habe, bezeichnen: wertvoll. Für das gesamte Leben. Dank der Meditation und dem Bewusstsein, das ich hier erlangen konnte, hat sich einiges in meinem Leben verändert. Auch durch den Zugang zu Ayurveda, lebe ich gesünder und fühle mich fitter und lebendiger, weil ich besser verstehe, was mir gut tut, und was nicht. Die regelmäßig praktizierte Meditation schützt, gibt Antworten auf Fragen (die man aber nicht aktiv stellen muss) und gibt Kraft. Ich habe immer schon viel empfunden und wahrgenommen, aber jetzt kann ich besser damit umgehen und verstehe mehr. Man trifft im Laufe der Zeit auf verschiedenste Menschen und man kann von vielen etwas lernen, aber Gespräche mit Rai sind anders, sehr inspirierend und Augen öffnend.

Katarina Pfister, Hotelmanagerin, 31 Jahre

katarina

Eher durch einen Zufall bin ich im September auf Rai gestoßen & Rai hat uns dann bei einem 2 tägigen Seminar das meditieren näher gebracht. Ich war begeistert & habe dann die Ausbildung zum Meditations-& Bewusstseinstrainer begonnen. Am Anfang war es schwer konsequent jeden Morgen zu meditieren – mittlerweile kann ich es mir aber nicht mehr ohne vorstellen. Es gehört jetzt zu meinem Leben dazu  (so wie auch Ayurveda) – in aller Ruhe in mich zu gehen & die ersten Minuten am Tag nicht mit Stress zu beginnen sondern einfach mir selber zu widmen. Mein Feingefühl für meinen Körper ist viel besser geworden – auch der allgemeine Gesundheitszustand ist nicht mehr zu vergleichen mit früher. Meine Familie profitiert auch voll – alles in allem eine große Veränderung aber nicht mehr weg zu denken!!

Sebastian, Bayrischer Tiroler, Selbständig,

tibay

Es gibt einen Weg der Wahrheit & der Liebe zum Leben und zu sich selbst – Die Meditation Die Meditation hat so gut wie alles in meinem bisherigen Leben verändert. Angefangen von der Gesundheit auf Körperlicher Ebene bis zur Geistigen bzw. Gedanklichen Gesundung die immer noch fortschreitet und wahrscheinlich noch Jahre Andauer wird. (sollte Sie jemals abgeschlossen werden…sein..) Die Frage ist, was hat sich denn im Leben verändert? Die Antwort ist, das Leben ist das gleiche, auch die Umgebung (die Welt) in der man lebt ist die gleiche, und doch – ändert sich alles…? Die Bemühung, sich selbst in der Meditation zu erleben, sich zu erfahren – sich leben und lieben zu lernen, schenkte mir ein neues Bewusstsein. Die Realität zeigte mir das die Unzufriedenheit in meinem Leben daher kam & kommt, dass meine „eigene Realität“ mir im Weg stand, und teilweiße immer noch steht. Die Illusion (wer ich bin, und wer man [ich] wirklich ist [bin]) unterscheiden sich eigentlich immer von der Wirklichkeit, so auch bei mir. Es ist die größte Herausforderung in unserem Leben sich „Selbst“, seinen Körper mit allen Gedanken, Zu- und Abneigungen, Wünschen, Vorstellungen, Erwartungen, Ängsten, Illusionen, Emotionen und Verstrickungen kennen zu lernen, um sich selbst, seine Lage und seine Umwelt besser zu verstehen. Dabei hilft uns die Meditation. Wer die Ursachen des Leidens kennt, kann Sie auch bekämpfen. Ganz nach dem Grundsatz: Was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Die Liebe zu sich „Selbst“ und die „Liebe zum Leben“ die in der Meditation erfahren wird, wird Früchte tragen und auch im täglichen Leben Einzug halten. Es ist eine Freude täglich „Selbst“ zu erfahren was Leben bedeutet, und große Freude mit und für jeden der sich auf den Weg macht dies zu erkennen und zu erfahren. Danke Gott, Danke allen Mystikern & Heiligen, Danke allen Lehrern & Yogis und allen Glaubensbrüdern die die Wahrheit verbreiten und verkünden. Großer Dank und Anerkennung speziell an Lehrer Rai, der unermüdlich kämpft und mit viel Liebe & Bemühung immer da ist. Ein Glückliches & gesegnetes Leben für uns Alle

Michael, jung und motiviert, Tiroler

JailIsNoFun_KirkWithrow

Als ich gemeinsam mit einem guten Freund das erste mal meinem Meditationslehrer Rai begegnete, war ich von Unzufriedenheit geprägt. Schwermut bestimmten meinen Alltag und ich versuchte die Ursache dafür in den verschiedensten Dingen zu finden…aber nicht bei mir selbst.Rai fördert mein Verständnis dafür, das ich meines Glück’s eigener Schmied bin und entfachte in mir einen Funken der Zuversicht, der sich durch Liebe, Beständigkeit und Demut zu Glauben entwickelte. Viele Dinge, die mich früher betrübten, kann ich jetzt belächeln und freue mich auf alles Weitere, das noch so kommen mag, auch wenn es nicht immer bequem und einfach sein wird.

Anja, Mitte 30, Unternehmerin und Musikerin

Soulmusic

Bevor die Meditation in mein Leben trat, war eine penetrante Unruhe in mir – Tag und Nacht. Ich versuchte alles Mögliche. Autogenes Training, Sport, besuchte Energetiker, schlief übermäßig viel…aber die Unruhe blieb. Ich erzählte meinem Musikerkollegen davon und er sagte „Probier es mal mit Meditation, ich kenn da jemanden….“ Ok aber das schaffe ich alleine, dachte ich mir und versuchte über Youtube-Videos zu meditieren – die Unruhe blieb. Keine Spur einer Besserung… So kam der Tag meiner ersten Meditations-Stunde. Seither hat sich mein Leben komplett verändert. Alles fließt (meistens). Ruhe regiert in mir, auch wenn der Alltag noch so turbelnt ist. Meditation ist nicht nur still dasitzen und atmen. Meditation ist erbarmungslos, sie leuchtet in jede noch so dunkle Ecke der Seele, sie führt dich zum eigenen inneren Kern um wirkliche Freiheit zu erfahren. Ich meditiere seitdem täglich. Die Meditation ist mein Wegweiser. Funktioniert sie einmal nicht so gut, weiß ich dass eine „seelische Feinjustierung“ ansteht und ich weiß wer mir dabei helfen kann. An Rai schätze ich seine Klarheit und sein Feingefühl. Ich wundere mich oft, wie sehr er immer ins Schwarze trifft…aber so lösen sich viele innere Konflikte in kürzester Zeit. Und es kann einfach weiter fließen – frei und ganz ohne innere Unruhe.

Walter, fast 40, IT-Manager, Wien

Großglockner

Auf Yoga und Meditation bin ich eher zufällig auf einer Reise gestoßen, ich hatte damit früher kaum etwas Interessantes verbunden. Damals wurde vielleicht ein kleiner Funke gezündet und ich habe mich seitdem sehr für diese Themen interessiert. Danach habe ich verschiedene Angebote wahrgenommen und Kurse besucht, auch um mich weiter mit Meditation zu beschäftigen. Letztendlich war mein Gedanke danach aber meist: War das alles? Es muss doch mehr dahinterstecken! Wie der Zufall es will, musste ich, um das herauszufinden, nicht etwa einen weiten Weg nach Indien auf mich nehmen, sondern entdeckte ganz in der Nähe bei Kufstein die Meditationsschule Rai. Und ich wurde nicht enttäuscht: Nach meiner persönlichen Erfahrung kenne ich auch jetzt noch keinen annähernd vergleichbaren Ort, an dem du Meditation besser erlernen könntest. In sehr persönlichen Einzelstunden wird man an den Zustand der Meditation herangeführt. Aber Vorsicht, das hat nichts mit Wellness zu tun! Meditation entpuppt sich nicht als bloße nette Entspannung. Es bleibt dir etwa nicht erspart, dich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Aber genau dazu gibt es und brauchst es auch den Meditationslehrer, der dich dabei begleitet. Wer darüber hinausgehen will und Meditation nicht nur selbst betreiben, sondern auch weitergeben möchte, für den bietet die Meditationsschule Rai auch Ausbildungen zum Meditationstrainer und –lehrer an. Dabei bekommt man das nötige Rüstzeug mit, um zukünftig selbst Menschen an die Meditation heranführen zu können. Die Ausbildung spannt dabei einen weiten Bogen um die Themen westliche und indische Philosophie und Psychologie, du lernst den menschlichen Körper genauer kennen, studierst die verschiedenen Yoga- Techniken im Zusammenhang mit Mediation und erfährst viel über die praktische Herangehensweise, wie du dieses Wissen weitergeben kannst. Und nicht zuletzt liefert die Ausbildung einen wertvollen Beitrag für deine eigene Persönlichkeitsentwicklung. Du lernst also nicht nur vieles über Meditation, sondern auch über dein Selbst! Abschließend möchte ich sagen: Den Schritt zu regelmäßiger Meditationspraxis kann ich wirklich nur empfehlen, es ist eine Bereicherung fürs Leben. Rai, der Leiter der Mediationsschule, ist ein ausgezeichneter Lehrer und Mentor und versucht Meditation als möglichst authentische Praxis weiterzugeben. Diese Meditationserfahrung lässt sich schwer in Worte fassen, sie wird jedenfalls deinen Alltag bereichern und ist dann nicht mehr wegzudenken!

Natalja, Sozialarbeiterin, Linz, 24,

nat1

Als ich das erste Mal Meditation erfahren habe, war es fast schon überwältigend. Es überkamen mich reine und wahre Gefühle, welche ich bisher nur in Ausnahmesituationen gespürt habe. Es wurde mir fast ein bisschen schwindlig. So als wenn man zum Beispiel frisch verliebt ist und einem warm ums Herz wird bei dem Gedanken an diesen einen Menschen. Dies ist eins der Gefühle, dass für mich dem der Meditation sehr nahe kommt. Bis auf den Unterschied, dass dieses Gefühl nicht von einer anderen Person ausgelöst und abhängig ist, es schien aus mir selbst zu kommen. Ich fühlte mich unglaublich zu Hause. Zugleich wurde mir im weiteren Verlauf die Tragweiter der damit verbundenen Verantwortung, die ich von nun an mir gegenüber hatte, bewusst. Bei der Meditation spürte und erkannte ich Teile der Wahrheit. Die Verantwortung die ich von nun an hatte war essentiell und ich wusste, dass es keinen Sinn machen würde mich vor ihr zu verschließen. Jetzt ging ich den Weg zur Wahrheit. Mich selbst zu belügen oder mir etwas vor zu machen würde mich von nun an nicht mehr voran bringen, es würde bloß mein Ego weiter steigern. Auch wenn dieser Weg mir schwer erschien und mir sogar Angst machte, fühlte es sich doch richtig und gut an. Ich hatte das Gefühl, nur so wahrhaftig Leben, Lieben und Sein zu können. Im Alltag kamen dann immer wieder Hürden, sei es vom Umfeld oder von mir selbst. Die Meditation half mir wieder zurück zu kommen, zu dem was wirklich wichtig ist und somit die Hürden überwinden zu können. Auf diesem Weg habe ich es zum Beispiel geschafft, mich frei zu machen von der Abhängigkeit der Eltern. Von ihren Erwartungen an mich, die Großteils zwar von Herzen und aus Liebe gestellt wurden, mich aber auf meinem eigenen Weg bremsten. Ich lernte zu akzeptieren und los zu lassen. Ohne die Hilfe von Meditation und die Unterstützung die ich dabei bekommen habe, wäre ich nicht so weit gekommen. Und ich bin noch lange nicht am Ziel. Nur ich alleine bin für mein Glück verantwortlich. Dieser Gedanke ist sehr befreiend.

Dominik, maturierter Arbeiter, 22 /Tirol

reggae

In der Meditation hab ich einen „Ort“ in mir gefunden, der einfach frei und echt ist. Beim Meditieren gibt es keinen Zwang, keine vorgefassten Meinungen, keine Zeit und vor allem kein Ego-Denken. Nur mein wahres Selbst und Gott. Oft auch noch lange nach der Meditation werd ich von einer Gelassenheit und Freiheit begleitet, die ich so bisher nicht kannte. Wenn alle Menschen meditieren würden, würden sich viele Probleme/Konflikte von vorn herein in Nichtigkeit auflösen. Meditation ist Freiheit. Meditation ist Ruhe. Meditation ist Lebensqualität und -freude. Meditation ist die Brücke zu Gott und dem wahren Selbst, und vor allem: Meditation ist echt!

Bianca, Mutter und im sozialen Bereich tätig, 28

bia

Ein lustiges aufgeschlossenes Mädchen dass immer für Spass zu haben war und ständig das leben genoss….Ja dieses Mädchen war einmal ich….Bis der Tag X kam und mein Leben veränderte.Ich litt 10 Jahre unter ständiger Panik, Angstattacken uvm. Ich spürte mich selber nicht mehr, es fühlte sich an als ob ich nicht wirklich da bin. Wie soll ich sagen nicht wirklich lebendig und nicht wirklich Tod. Ich machte Therapien lief von einem „Heiler zum nächsten“ keiner konnte mir weiter helfen und wenn dann war es für ein paar Stunden. Ich suchte Hilfe immer im Aussen, und dachte jemand anders kann mich heilen. Wie auch viele Menschen machte ich sehr viel durch (negatives). Es gab Momente in meinem Leben wo ich einfach nicht mehr weiter wusste und einfach nicht mehr konnte. Doch mein Glaube an Gott und an eine Macht die es gibt hat mich nie verlassen. Und mir war bewusst das ein sich dabei und Liebe handeln muss. So wie Gott wollte und dafür bin ich unendlich dankbar!!! Führte er mich zu einem Menschen der mir weiter geholfen hat, indem er mich in die „WAHRE MEDITATION“ und in YOGA eingeweiht hat. Er machte mir klar dass ich meinen Frieden und mein Wesen mein Sebst nur finde und heilen kann indem ich nach „INNEN“ gehe. Und ich kann heute sagen mir geht es gut sehr gut sogar von Angst und Panik keine Spur mehr. Schmerzen werden gemildert oder sogar geheilt. Und von Tag zu Tag werden einfach immer mehr Dinge klarer vor allem mein Geist! Und wer ich wirklich bin…Ich kann nur sagen Leidl wenns eich schlecht geht und es nicht mehr weita wissts schauts vorbei beim Raimund er weiss was er macht und von was er spricht…er ist wahrhaftig ein Geschenk des Himmels an uns Menschlein…und glaubt mir : Es ist keine Schande wenn es jemanden psychisch sorry „scheisse“ geht! Vergelts Gott Danke!!!!!

Christian, Selbständig, 47

wewe

Rai, für meine persönliche Weiterentwicklung v.a. aber auch für den Umgang mit meinen Mitmenschen, deren Verhaltensweisen ich oft nicht verstanden habe und von deren „Egoismus“ ich mich immer mehr ausgenutzt vorkgekommen bin, stellt das „dich-kennen-lernen“ und das durch dich erlernte Yoga und die Meditation, die ich nun hauptsächlich praktiziere, einen Meilenstein in meiner Entwicklung dar! Ich wage zu behaupten, dass ich ohne meinem Yoga und ohne meinen Meditationen, die ich in perfekter und angenehmer Art und Weise durch dich gelehrt bekommen habe, in einer sehr schlechten Verfassung wäre und nicht die Ruhe hätte und die Fähigkeit, jeden Augenblick genießen zu können, auch wenn mir das ab und zu immer noch nicht gelingt. Aber ich will ja nicht perfekt sein, sondern jeder Tag meines Lebens soll mir auch was beibringen, egal ob es Erfahrungen, andere Meinungen, neue Erkenntnisse oder Gefühle sind, die ich vorher noch nicht kannte. Danke und das „Senfkorn“ ist bei mir aufgegangen! LG Christian

Thomas, Mitte 50, Raum Köln, Geschäftsmann

thomas

Ich meditiere seit ca 3 Jahren jeden Morgen nach dem Aufstehen – ich nehme mir etwa eine halbe Stunde Zeit, mache einige Yoga-/Dehnungsübungen und setze mich dann auf mein Kissen und versuche, Atmen und Gedanken in Ruhe zu bekommen. Mittlerweile ist mir das ein echtes Bedürfnis geworden – es gehört zum Tagesbeginn wie Zähneputzen…. Es gehört aber auch die Disziplin dazu, es einfach immer zu machen ! Es tut immer gut, auch wenn oft (meistens) die Gedanken weiter strömen und ich nur ganz selten wirklich gedankenleer und ganz ruhig werde und das Gefühl bekomme, ganz bei mir zu sein und bis zum dritten Auge und höher „steigen“ zu können innerlich. Aber wenn das klappt – und vielleicht reicht sogar die Erfahrung, dass man das ein oder zwei Mal erlebt und das besondere Glücksgefühl dabei kennengelernt hat – ist es immer ein ganz besonderes Geschenk. Auch wenn dieser 100%ige „Erfolg“ ganz selten ist, bewirkt das regelmässige Meditieren auf jeden Fall mehr Präsenz, mehr inneres Bewusstsein und mehr Konzentration auf mich selbst, mehr Ruhe, mehr Selbst-Bewusstsein – ich lasse die Gedanken fliessen, ärgere mich nicht darüber (denn sie gehören ja zu mir) und sortiere/ordne oft ganz automatisch dabei diese vielen Gedankenbilder, das tut gut. Oft kommt auch das Gefühl der Dankbarkeit für mein Leben, für das Geschenk des Meditierens, für so vieles, was sonst unbeachtet bleibt – das alleine wäre es schon wert !

Igor, Österreich, 33, Selbständiger im IT Bereich –

igor

Gehe hin und setze Deiner inneren Reise einen Beginn. Du entdeckst einen Ort, dort setzst Du immer wieder fort. In der Versenkung trotzst Du jeglicher Ablenkung. Auf einer ehrlichen Art und Weise wird SoulFood Deine liebste Speise. Gehe hin… denn stehst Du einmal auf dem Schlauch hilft es Dir auch.

Christian, Manager im Tourismusbereich, 40, Oberösterreich

christina

Die Meditation ist für mich ein täglicher Ruhepol im hektischen Alltag, fokussiert meine Gedanken, ob Beruf oder Privat, auf das Wesentliche im Leben und sorgt für eine tiefe Ruhe in mir. Mein früherer Fokus auf vorwiegend Erwerb von materiellen Dingen, die zwar schön sind, aber kein dauerhaftes Lebensglück bringen, hat massiv abgenommen. Mit der Zeit der täglichen Meditation achte ich noch mehr auf meine Ernährung, eine nachhaltigere und ökologischere Lebensweise. Die Meditation ist einfach zu lernen und mit Kontinuität ist rasch eine deutliche Steigerung der Lebensqualität spürbar. 

Beatrix, 50, Allgäu / Wattens, Yogatrainerin

beatrix

Es ist Zeit von der grünen Wiese und dem Sandstrand zur Realität zu kommen und sich selbst zu erkennen, das macht uns aus und bringt uns weiter. Ich bin dankbar für jede Erfahrung und für die schweren Zeiten auch in der Meditation, denn die haben mir geholfen einen klaren Blick zu bekommen und mit Liebe anzunehmen was ist, ohne zu hadern oder zu zweifeln, was wohl das Beste für mich ist. In Frieden zu leben und friedvoll zu sein ist mein Lebenswunsch, und es gelingt mir immer besser seit ich täglich meditiere.

Josef, 31, Verkauf, Tirol

andi_img

Mein Name ist Josef ich bin im Verkauf tätig und sitze seit 13 Jahren beruflich vor einen Computer. Warum Meditation und wie hat sie mein Leben verändert? Wie jeder der unter ständigen Druck steht und an innerer Unruhe mit den daraus resultierenden Krankheiten leidet, habe auch ich alles Mögliche ausprobiert um ab zu schalten. Wirkliche Erfolge habe ich erst mit der richtig praktizierten Meditation und Atemübungen erzielt. In meinen Fall war das gleich ersichtliche Resultat der richtig und regelmäßig praktizierten Meditation: mehr Gelassenheit und Ruhe, Wegfall langjähriger Schmerzen, Reduktion der dauerhaften Nervosität, regelmäßiger und erholsamer Schlaf, Stärkung des Immunsystems und der Psyche sowie Aufgabe bzw. Reduktion von Genussmittel (Alkohol, Nikotin, Energy trink’s und Kaffee). Bisher eingenommene Medikamente konnten diese Erfolge nicht herbei führen.

Angelika, 41, Dipl. Sozialarbeiterin, Tirol

04

Ich blicke zurück  und sehe eine nervöse, müde Frau, die nicht gut schläft, weinerlich und oft traurig ist, oft krank ist, Panikattcken hat und  die sich an jegliche esotherische Scharlatanerie klammert, um aus dieser Not herauszukommen. Ohne Erfolg  jedoch! Das Weltbild und Selbstbild dieser Frau ist so verdreht, sie denkt, sie ist auf einem guten Weg, aber im Innersten weiß sie, daß das nicht stimmt und das macht sie so verzweifelt.   Da hat Gott ihr einen Lehrer geschickt. Er hat ihr gelernt zu meditieren. Und siehe da! Die Frau lebt! Die Frau bin ich und ich bin sehr dankbar, daß es nun doch einen Weg in die Freiheit für mich gibt.   Seither meditiere ich täglich . Mein Welt- und Selbstbild hat sich gedreht und alles war am Anfang neu. Ich fühlte mich so, als wäre ich verliebt in einfach alles. Ich hatte oft das Gefühl, als hätte ich einen grauen Schleier vor meinen Augen, und auch der ist verschwunden. Ich sehe Farbe!   Dank Meditation kann ich auch wieder in der Nacht durchschlafen, meine Abwehrkräfte sind stabiler und ich habe keine Panikattacken mehr.     Ich kann wieder von Herzen lachen und höre wieder gerne Musik. Auch eine bewußte und gesunde Ernährung sind mir wichtig geworden. Kochen und backen macht mir Freude und auch meine Familie isst jetzt „anders“ (Suppe zum Frühstück).   Ich bin wieder mehr in meiner Mitte, und das fühlt sich gut an. Es ist, als würde ich einen Fluß entlangschwimmen, manchmal  stellt sich mir ein Hindernis- ein Treibholz- in meinen Lauf, doch dank der Kraft, die ich aus der Meditation schöpfe, versuche ich nicht mehr einfach auszusteigen, sondern das Hindernis zu überwinden und weiterzuschwimmen.   Von Herzen Danke Gott Danke Raimund

Maria, 35, Selbständig, Tirol

bisler

Ein persönlicher Erfahrungsbericht Da mein Mann Meditationslehrer ist werde ich immer wieder gefragt ob ich denn auch meditiere. Meine Antwort lautet: Ja! Denn wenn nicht, dann würden wir zwar die gleiche Sprache sprechen, könnten uns jedoch nicht verstehen. Ganz am Anfang meiner Meditationsübung waren 5 Minuten schon fast unerträglich. Zehn Minuten still sitzen bleiben und sich nur auf Atmung und sich selbst zu konzentrieren erschienen mir damals noch als Zeitverschwendung. Es gab ja so viel Wichtigeres. Natürlich hatte ich damals noch nicht die Reife und psychische Klarheit. Aber hätte ich diese ohne Meditation erreicht? Ziemlich sicher nicht. Kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich war (oder bin es immer noch ein bisschen) ein sehr inkonsequenter Mensch und Disziplin war nicht gerade meine Stärke. Noch dazu habe ich mir über die Jahr ein sehr beliebtes Ego aufgebaut mit dem ich ganz gut überleben konnte und von meinem persönlichen Umfeld ganz gut unterstützt wurde dabei. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt“ so war ich drauf. Mit Realität hatte dies natürlich nichts zu tun und ich bekam auch immer wieder mal die Rechnung serviert…doch etwas an meiner Einstellung ändern? Warum denn? Ich kann mir ja einreden dass es mir gut geht und solange es andere Menschen gibt die einem das glauben ist ja alles in Ordnung. Tja, aber nicht in der Wirklichkeit. Nach jahrelangem sich selbst belügen war die Leere in mir so groß dass die Erkenntnis dass nur mehr Gott mir helfen kann unumgänglich war. Es war an der Zeit etwas zu Ändern, doch der darauf resultierende Gegenwind der Gesellschaft war enorm und hat mich oft zurückgeworfen. Die Auseinandersetzung mit meinem Unterbewusstsein und Egos war oft zum aus der Haut fahren. Die tägliche Übung in der Meditation, wie schon gesagt, am Anfang schwierig. Mittlerweile meditiere ich seit 8 Jahren und ich genieße diese Zeit. Was genau darin passiert ist eine ganz persönliche Sache und sollte nur mit seinem Lehrer, den es auf alle Fälle braucht, besprochen werden. Ich kann nur sagen, es hat mir das Leben gerettet. Schwierigkeiten im Leben kommen immer wieder, doch die Kraft und das Vertrauen diese zu meistern, kann man in der Meditation gewinnen. Unwesentliche Dinge werden einfach relativer. Es ist nicht immer alles nur Angenehm, Materialismus und Kapitalismus sind allgegenwärtig. Doch man hat die Wahl für was man sich entscheidet. Ob ich mich ohne meinen Mann für diesen Weg entschieden hätte weiß ich nicht…möglicherweise nicht. Auf jeden Fall bin ich mehr als nur Dankbar.

© Copyright 2017. Meditationsschule RAI . All Rights Reserved.